Warum ist ein Antivirenprogramm im Jahr 2018 ein Muss?

Die letzten Ransomware-Attacken haben gezeigt wie wichtig es ist, unser digitales Leben und demzufolge auch unser privates Leben zu schützen. Stellen Sie sich vor, dass Sie eines Morgens aufwachen und ein Lösegeld zahlen müssen, um erneut Zugang zu allen ihren Daten zu haben!

Auch wenn es allgemein bekannt ist, dass man ein Antivirenprogramm braucht, weiß man als Nicht-Experte manchmal nicht genau darüber Bescheid, für welches man sich entscheiden soll. Das Ziel dieser Seite ist es, Ihnen die wichtigsten Informationen zu übermitteln, die Ihnen bei dieser Frage helfen werden.

Die großen Antiviren-Familien.

Was man normalerweise als Antivirenprogramme bezeichnet, ist eine große Software-Familie im IT-Bereich. Sie haben generell das Ziel, Sie vor Gefahren zu schützen, die von der Verwendung Ihres Computers in Ihrem Namen bis zum Diebstahl von sensiblen Daten reichen.

Antivirenprogramme basieren in ihrer Funktionsweise in der Regel auf drei Schritten: Erkennung, Neutralisierung und Beseitigung der Gefahr.

Die Erkennung ist der erste Teil. Dabei werden alle auf Ihrem Computer laufenden Programme in Bezug auf auffälliges Verhalten kontrolliert. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen: diese Phase ist sehr wichtig, weil die Genauigkeit der Erkennung maßgeblich für die Effektivität Ihres Antivirenprogramms verantwortlich ist. Sie basiert außerdem oftmals auf einer Datenbank, daher sollte diese regelmäßig aktualisiert werden.

Die Neutralisierungsphase besteht darin, dass alle Aktionen geblockt werden, die für Ihr Gerät gefährlich sein könnten. Auf diese Weise wird verhindert, dass Malware Schaden anrichtet, oder der Schaden wird wenigstens minimiert.

Abschließend folgt die Beseitigung. Diese Phase besteht einfach darin, dass Code-Überbleibsel entfernt werden, die sich noch auf Ihrem Computer befinden, um einer erneuten Infektion vorzubeugen. Auf diese Weise wird also der gesamte Virus beseitigt.

Wie Sie sehen, geht es bei Antivirenprogramme ähnlich wie in der Medizinwelt zu, aber sie basieren auf technischen Funktionen, die für Technik-Laien wenig verständlich sind. Dank unserer Seite ist es jedoch möglich, sich zu informieren und ein gutes Antivirenprogramm auszuwählen. Unsere Seite bietet nämlich einen echten Vergleich.

Schluss mit der Wahl eines x-beliebigen Antivierenprogramms! Aufgrund unserer Bezugspunkte, die man sich einfach merken kann, können Sie eine genaue und klare Wahl treffen, je nach Ihren Bedürfnissen.

Wie erstellen wir unsere Klassifizierung der Antivirenprogramme?

Die Auswahlkriterien in Bezug auf Antivirenprogramme ermöglichen die Erstellung einer objektiven Auflistung. Bei allen Kriterien wird anschließend eine Note bis maximal 10 Punkte vergeben, die die Gesamtnote des Antivirenprogramms bilden.

Natürlich variieren die Kriterien je nach der Art Ihres Geräts oder dem Schwerpunkt bei Smartphones/Tablets bzw. Desktop-Computern.

  • Anzahl bekämpfter Viren
  • Häufigkeit der Datenbanksaktualisierung
  • Arten von berücksichtigen Bedrohungen
  • Profi-Funktionen
  • Ruf der Firma

Einige Beispiele für getestete Antivirenprogramme: